Erwin Hapke – ein neuentdeckter
„Outsider-Künstler“?

Gemeinsam mit dem Kölner Bildungsphilosophen Dr. Matthias Burchardt, der Kölner Künstlerin Dea Bohde und dem Geschäftsführer des Skulpturenparks Waldfrieden in Wuppertal, Michael Mader, arbeiten wir den Nachlass des promovierten Biologen Erwin Hapke auf. In diesem mehrköpfigen Team werden wir Studierende verschiedener Disziplinen einbinden, einen Dokumentationsband zum breiten Thema „Außenseiterkunst“ zu realisieren.

Über vielzählige Artikel und Beiträge in lokalen und überregionalen Medien gibt es nun auch eine 360°Dokumentation (WDR) des Hauses, in dem Erwin Hapke lebte und ein Museum erarbeitete (Der Weltenfalter: http://reportage.wdr.de/die-gefaltete-welt-des-erwin-hapke#22062).

Einen persönlichen Eindruck kann man sich bald in der Schweiz verschaffen:
Im Mai 2017 werden die Faltarbeiten Teil der Ausstellung „Zeit“ im Vögele-Kulturzentrum in Luzern sein, wobei ein kompletter Raum (der sogen. „Nietzsche-Raum“) vollständig abgebaut und in der Ausstellung rekonstruiert wird (http://www.voegelekultur.ch/aktuelle-ausstellung).

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