Inshallah –
Et kütt wie et kütt

AusstellungsprojektInshallah – Et kütt wie et kütt
Oktober 2017, Haus der Bildung Bonn

Fünf Interessierte aus dem arabischen Raum, viele Ideen und ein Projekt
zur Überbrückung des Kulturclashs. Was haben Europäer im Sinn, wenn sie an Kunst denken? Warum gibt es Ausstellungen und wieso ist Kunst vielerorts so ehrfürchtig geachtet? Unterschiede in der Verbildlichung der Welt, dem Glauben und dem Einfangen kreativer Energien stellt eine existentielle Frage: Kann Kunst eine internationale Sprache sein?

Abseits des ikonographischen Korsetts, gelenkt von Intuition und mit Freude am Schauen werden in diesem Projekt viele Fragen diskutiert, die Religion, Kultur und
Unterschiede in Sprache und Bildvorstellungen berühren. Über Kunst zu sprechen heißt auch, Menschen kennenzulernen und neue Sichtweisen auf vermeintlich gesetzte Diskurse zuzulassen. Was, wenn aus Sicht eines Nicht-Europäers westliche Kunstwerke neu kontextualisiert werden und so Synergien entstehen, die bis dahin nicht gesehen werden konnten?

Aus diesem Spannungsgefüge entsteht derzeit ein Ausstellungskonzept gemeinsam mit der Artothek des Bonner Kunstvereins, welches wir im Oktober 2017 vorstellen werden.

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